Gutes Wasser – Klare Preise

Benchmarking Wasserwirtschaft Rheinland-Pfalz

Benchmarking – Lernen von den Besten

Das Projekt „Benchmarking Wasserwirtschaft Rheinland-Pfalz“ bietet teilnehmenden Unternehmen ein bewährtes Instrument zur Optimierung der technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Dabei stehen die allgemein in der kommunalen Wasserwirtschaft anerkannten Leistungskriterien im Vordergrund.

Die Ergebnisse der Benchmarkingteilnahme sollten nicht nur einer einmaligen Standortbestimmung dienen. Denn die gewonnenen Informationen können einen wertvollen Beitrag bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung kommunaler Unternehmen leisten. Als ein Managementwerkzeug sollte Benchmarking daher – wie auch alle anderen Managementmethoden und -systeme – fortlaufend angewendet werden.

Viele Unternehmen aus nahezu allen Regionen in Rheinland-Pfalz haben sich bereits an der Benchmarkinginitiative beteiligt, um sich zukunftsfähig aufzustellen und die lokale Selbstverwaltung zu stärken.

Das Projektkonzept der Hauptrunde 2021

Mit der Hauptrunde 2021 erfolgt bereits die sechste Durchführung der landesweiten Benchmarkinginitiative auf der Grundlage der Kooperationsvereinbarung, die zwischen allen Projektträgern abgeschlossen wurde.

Die aktuelle Hauptrunde setzt sich zum Ziel, teilnehmenden Unternehmen über die Standortbestimmung bzw. Verbesserung der eigenen Leistungsfähigkeit hinaus auch eine qualifizierte Einschätzung des Status quo der hausinternen Notfallvorsorgeplanung zu ermöglichen und darauf aufbauend Maßnahmen zur Lückenschließung anzustoßen.

 

Alle Projektträger empfehlen die Beteiligung an diesem sehr aktuellen Vertiefungsthema.

Sie haben Fragen zum Benchmarking Projektkonzept der aktuellen Hauptrunde oder dem neuen Vertiefungsmodul Notfallvorsorge?

Notfallvorsorge: Krisen erfolgreich meistern

Die Sicherung der öffentlichen Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung bildet das Fundament einer funktionierenden kommunalen Daseinsvorsorge.

Dass diese Ver- und Entsorgungssicherheit jedoch nicht selbstverständlich ist, zeigt die aktuelle Corona-Situation.

Umso wichtiger ist die Frage, wie die Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung auch in Krisensituationen gesichert werden kann.
Genau hier setzt das neue Vertiefungsthema an.

Das Vertiefungsthema wird in Kooperation mit der Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH (wvr), die als Praxispartner bei einem Pilotprojekt des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums mitgewirkt hat, angeboten.

Verbessern Sie jetzt Ihr Risiko- und Krisenmanagement

Die Notfallvorsorge umfasst die Gesamtheit der Planungen bei Unterbrechung des Normalbetriebs, einschließlich präventiver Maßnahmen und Festlegungen von Ressourcen und Verantwortlichkeiten sowie die Planungen für das Krisenmanagement. Durch eine umfassende Notfallvorsorgeplanung lassen sich negative Auswirkungen von Beeinträchtigungen begrenzen, da beteiligte Akteure besser auf unvorhersehbare Ereignisse vorbereitet werden. Die Leitfäden des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zur Sicherheit der Trinkwasserversorgung – Teil 1: Risikoanalyse und Teil 2: Notfallvorsorgeplanung und die DIN Normen 15975-1 und 15975-2 geben den Stand der Wissenschaft und die anerkannten Regeln der Technik zur Notfallvorsorge wieder.

Um die Effektivität der bisher umgesetzten Maßnahmen einzuschätzen und um weiteren Verbesserungsbedarf identifizieren zu können, bedarf es einer Beurteilung des Status quo. Hier setzt das Vertiefungsthema der aktuellen Hauptrunde 2021 an.

5 Prozessschritte zur Verbesserung des eigenen Risiko- und Krisenmanagements

Vorplanung

Risikoanalyse

Prävention

Krisenmanagement

Evaluierung